Wofür leben wir eigentlich? – Neues Magazin am Start

transform

Es gibt schon eine ganze Reihe Magazine auf dem deutschen Markt, und jetzt noch ein weiteres. Das transform Magazin hat auf Startnext gerade sein Fundingziel von 10000 Euro erreicht und will nun mit voller Kraft loslegen und anders sein als die anderen. Das gute Leben soll das Hauptthema sein, nicht in Form von Kochrezepten und Wellness-Tipps, sondern durch kluge und gut recherchierte Artikel über den Sinn des Lebens und wie wir uns als Gesellschaft auf die Zukunft vorbereiten. Das neue Magazin soll werbefrei bleiben und alle Artikel werden mit Creative Commons-Lizenz frei zugänglich sein.

Weil ich finde, dass dieses Konzept vielversprechend klingt und dabei gut zu unserer Linkparty „Einfach. Nachhaltig. Besser. Leben.“ {EiNaB} passt, die bis 9. August hier im Blog läuft, möchte ich das transform Magazin kurz vorstellen.

Die Berliner Initiatoren um Richard Gasch und Jan Korte richten sich an Leser, die „es satt haben, zu hören und zu lesen, was alles nicht geht. Die wissen wollen, wie es nun weitergehen soll. Und dabei nicht auf ein schönes Leben verzichten wollen.“ Viele Artikel drehen sich dabei um die Beschäftigung, mit der wir im Schnitt die meiste Zeit verbringen: Arbeit.

Reinlesen und schmökern könnt ihr hier.

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Comments
7 Responses to “Wofür leben wir eigentlich? – Neues Magazin am Start”
  1. Konkurrenz belebt das Geschäft. Wahrscheinlich wird es auch ein Print – Magazin.

    Wir, die Redaktion, wünscht viel Erfolg.
    Grüße

    Gefällt 2 Personen

  2. Rabin sagt:

    Hört sich interessant an.

    Gefällt 1 Person

  3. woolkid sagt:

    Klingt vielversprechend. Und ich bin ein Fan von Creative Commons. Was, wie, wie viel usw. wir arbeiten ist eine wichtige Diskussion, gerade, wo die Arbeitgeber den 8 Std.-Tag kippen wollen.

    Gefällt 1 Person

    • Marlene sagt:

      Das stimmt – und gerade wo ernsthaft zu erwarten steht, dass in Zukunft noch mehr Jobs automatisiert werden und somit wegfallen… Liebe Grüße, Marlene

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      • woolkid sagt:

        Ja, an unserem Arbeitsbegriff hängt sehr viel dran (z.B. auch bezahlte Arbeit versus unbezahlte – meist weibliche – Versorgungsarbeit). Denke auch, dass durch die Automatisierung viele Arbeitskräfte (auch im Dienstleistungssektor) „freigesetzt“ werden, die in anderen Bereichen nicht mehr aufgenommen werden können. Vor langer Zeit gab es mal den Vorschlag einer Automatisierungssteuer für durch Automatisierung entfallene Arbeitsplätze. Fände ich nicht schlecht.
        Liebe Grüße, Monika

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      • Marlene sagt:

        Wahrscheinlich muss auch grundlegend ein anderes Verständnis für die Definition von gesellschaftlicher Leistung her. Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt – vielleicht entstehen ja auch genug neue Jobs, wer weiß. Aber so richtig sehe ich das noch nicht.
        Viele Grüsse,
        Marlene

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  1. […] Cent bekomme 🙂 Was mich aber so beeindruckt, ist, dass manche Leute Großprojekte wie das, das, das und eben auch das hier von mir vorgestellte, in Angriff nehmen, statt es nur bei einem “Man […]

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