Alle Vögel sind schon … weg?

Letzte Woche fragten die Grünen die Bundesregierung, wie es um den Bestand der Vögel in Deutschland und Europa stünde. Dabei kam heraus, dass die Zahl der Vögel drastisch sinkt. Besonders Arten wie Kiebitze, Rebhühner, Lerchen, Braunkehlchen und Uferschnepfen, die in der Agrarlandschaft zu Hause sind, seien betroffen. Ihr Lebensraum wird immer kleiner – und das Futter bleibt aus. Dank Insektiziden sind manche Arten der Flattertierchen in den letzten 25 Jahren um 90 Prozent zurückgegangen. 90 Prozent!!! Genau nachlesen könnt ihr die Zahlen z.B. hier.

25 Jahre ist nicht besonders lange. Ich habe versucht, mich zu Erinnern, ob es in meiner Kindheit gefühlt mehr Vögel gab (und mehr Insekten). An die Insekten kann ich mich (bis auf Schmetterlinge vielleicht) nicht wirklich erinnern. Aber ich meine, dass beispielsweise doppelt und dreifach so große Schwärme von Sperlingen als heute durch den Garten meiner Eltern gezogen sind und dass es an der Hauswand auch doppelt so viele Schwalbennester gab wie heute. Letzten Sommer waren es gerade noch zwei.

Und was sollen wir kleinen Verbraucher nun tun?

Natürlich kann jeder seinen Garten oder Balkon mit vielen Blumen ausstatten, die Insekten schmecken, damit diese wiederum von Vögeln gefrühstückt werden können. Auch kann man Insektenhotels aufstellen und Nistkästen für Vögel. (Ich hab mich neulich in Heimarbeit daran versucht. Besonders schick sind die Häusschen nicht geworden, aber ich habe nur Resthölzer verwendet, die gerade herumlagen und sonst als Feuerholz geendet wären. Ich bin gespannt, ob jemand einzieht…).

Mehr Blumen, mehr Insekten, mehr Vögel.

Mehr Blumen, mehr Insekten, mehr Vögel.

Darüber hinaus könnte man (wenn man einen Garten hat), mehr Büsche und Hecken aus heimischen Sträuchern pflanzen, gern mit Beeren, die den Vögeln schmecken. Man könnte auch statt wöchentlich den Rasen zu mähen, die Gräser und Blumen blühen lassen, auf dass ein paar Bienchen und Schmetterlinge Nahrung finden. (Das versuche ich gerade, es währt so lange bis der Vermieter selbst zum Rasenmäher greift 😉


Bio kaufen

Aber mehr als Nistkästen, Blümchen, bunte Hecken und Wiesen, die nicht allzu oft gemäht werden, hilft es vielleicht zu Gemüse, Getreide und Obst aus Bio-Anbau zu greifen, denn da sollten (hoffentlich) weniger Pestizide zum Einsatz kommen. Bio-Lebensmittel sollen ohne Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln, Kunstdünger oder Klärschlamm angebaut werden, aber natürliche Wirkstoffe sind erlaubt. Wie sehr diese auch schädlich für die Natur sind, scheint umstritten zu sein. Ich bin aber davon überzeugt, dass sich Verbraucher am ehesten noch am Label „bio“ orientieren können. Wonach soll man sonst gehen, wenn man den Landwirt nicht mehr persönlich kennt? Wer einen Nicht-Biolandwirt kennt, der seine Natur gut pflegt und keine Insektizide spritzt, sollte natürlich bevorzugt dort einkaufen…

Letzte Woche habe ich mich mit jemanden unterhalten, der in Thüringen regionale Bio-Produkte vertreibt. In Thüringen möchte die Landesregierung gern den Bio-Anteil an den angebauten landwirtschaftlichen Produkten von derzeit 4,2 auf 10 Prozent steigern. Leider bauen die meisten Thüringer Bio-Bauern v.a. Getreide, Kartoffeln und Feldgemüse an – aber kaum Feingemüse. Die Nachfrage sei jedoch da, was ja erfreulich ist. Und noch eine gute Nachricht: Auch in Thüringen gibt es den ersten Unverpackt-Laden nach der Wende: „Louise genießt“ in Erfurt. Ansonsten hinkt Deutschland beim Absatz von Bio-Produkten laut Wikipedia hinter Dänemark, der Schweiz, Schweden und Österreich noch weit hinterher.


Was tut ihr für Vögel?

Eine schöne Idee kommt auch vom Greenpeace-Magazin, das jetzt als Abo-Prämie nicht „nur“ Minenräumen in Bosnien anbietet, sondern auch alternativ 20m2 Blumenwiese für Bienen (und andere Insekten, was wiederum auch der Vogelvielfalt hilft). Also einfach mal abonnieren oder verschenken, ist immer sehr lesenswert.

Vom Coppenrath-Verlag wünsche ich mir nun eine Fortsetzung der bereits erwähnten Kinderbuchreihe: „Vögel in Feld und Agrarwüste“ könnte der Titel lauten. Denn welches Kind weiß heute schon noch wie eine Lerche klingt?

Den Beitrag gebe ich mal wieder zu unserer grünen Blogparade „einfach. nachhaltig. besser. leben.“

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Comments
20 Responses to “Alle Vögel sind schon … weg?”
  1. Hallo Marlene!

    Interessantes Thema greifst Du auf. Darüber habe ich nämlich noch gar nie nachgedacht. Da wo ich wohne höre ich in der Früh immer ganz viele Vögel, sie wecken mich beim Morgengrauen auf und ich muss die Fenster schließen.

    Aber dass sie in Summe so viel weniger werden, war mir nicht bewusst. Es ist schon arg, wie sehr der Mensch in die Natur eingreift durch seine Handlungen.

    Da komme ich wieder auf den Butterfly-Effekt. Wer denkt schon daran, dass eines das andere ergibt und dann zu einer ganz wilden Katastrophe führt…

    lg
    Maria

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    • Marlene sagt:

      Hallo Maria,
      da hast du recht. Gerade weil der Effekt ja inzwischen hinreichend bekannt ist, finde ich, es wird seitens der Wirtschaft und Politik immer von der falschen Seite argumentiert. Da streitet man sich jahrelang darum, ob Glyphosat nun schädlich für Mensch und Umwelt ist oder nicht und weil es nicht 100–prozentig bewiesen ist, bleibt es. Stattdessen könnte man auch sagen, zum Wohl aller müssten die Hersteller die Unschädlichkeit zunächst überprüfen und belegen. Natürlich sollte damit dann auch eine gewisse Haftung verbunden sein. Das wäre auch bei Cremes und Nahrungsmitteln sinnvoll. Die Menschheit probiert immer wild drauf los und sagt dann „Aha, sieh an, die Insekten sind weg. War wohl doch nicht so gut.“ Zu einem gewissen Teil ist es sicher sinnvoll, denn es entstehen ja auch zufällig gute Entdeckungen dabei. Aber vieles könnte vielleicht auch vermieden werden, wenn es noch strengere Vorgaben gäbe, was auf den Markt darf.
      Kompliziertes Thema!
      Liebe Grüße,
      Marlene

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      • Hallo Marlene!

        Du beschreibst gerade das Prinzipt der Beweislastumkehr wie es in der Fachsprache heißt und das halte ich einen sehr guten Ansatz!

        Ich hoffe, da kommen auch ein paar von den „schlauen Köpfen“ oben drauf…

        lg
        Maria

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      • Marlene sagt:

        Hallo Maria,
        ich finde es toll, dass du immer gleich die passenden Fachbegriffe für meine längeren Ausführungen parat hast! Das ist eigentlich auch ein schönes Thema, was viel mehr diskutiert werden sollte. Es rüttelt aber an einem ziemlich eingefahrenem System in unserer Gesellschaft.
        Liebe Grüße,
        Marlene

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      • Hallo Marlene!

        Ich hatte leider einige Jahre ziemlich viel mit Recht und so zu tun. Der Begriff kommt von daher und ich kenne ihn vom Anfechtungsrecht. Nun, das will keiner in Wirklichkeit wissen, ich auch nicht mehr *lach*

        lg
        Maria

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      • Marlene sagt:

        Ha ha, aber mir ist der Begriff eigentlich auch schon in manchen Zeitungsartikeln über den Weg gelaufen 🙂

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  2. Uwe sagt:

    Danke für den Artikel. Habe vor kurzem auch davon gehört und die ganze Entwicklung macht mich einfach nur traurig. Ja, früher gab es deutlich mehr Insekten, was sich zumindest auch mit meiner Erfahrung deckt. Im Garten meiner Eltern gab es vor etwa 30 Jahren noch jeden Sommer Glühwürmchen. Die habe ich aber schon ewig nicht mehr gesehen. Oder wer erinnert sich noch an die voll mit Insekten beschlagen Frontscheiben am Auto, wenn es im Sommer an einem Feldweg entlang ging? Heute ist das nicht mehr so… Kein gutes Zeichen.

    Ich habe letztes Jahr versucht, sogenannte Seedbombs (Saatbomben) auf den Weg zur Arbeit zu verteilen, mit Blumensamen gerade für Bienen und andere Insekten. Das ging aber wegen anhaltender Trockenheit leider schief. Deswegen habe ich dieses Jahr zu Hause Sonnenblumen auf dem Fensterbrett vorgezogen und, als sie etwa 15 cm gross waren, am Wegesrand eingepflanzt. Stieglitze und Meisen lieben die Körner, wenn sie im Herbst reif sind. 🐦 Wer macht mit? 😊

    @Marlene: Bitte lösche meinen ersten Kommentar, leider sponn hier meine Smartphone-Tastatur.

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    • Marlene sagt:

      Hallo Uwe, das finde ich toll, dass du das machst! An vielen Wegesrändern könnten ein paar Sonnenblumen stehen! Man muss nur den Leuten, die dort mähen Bescheid sagen, sonst war alles umsonst (hat nicht mal bei mir zu Hause geklappt, hätte meinem Mann meine Sonnenblumen etwas deutlicher zeigen soll *_*!!). Dieses Jahr klappt es aber.
      Das mit der Windschutzscheibe ist eine gute Insekten-Schätz-Methode. Da kleben wirklich nicht mehr viele.
      Viele Grüße und gutes Gelingen für Saatbomben und Sonneblumen!! Vielleicht fühlt sich der eine oder andere ja davon inspiriert!
      Marlene

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  3. Marlene sagt:

    Hallo, das finde ich toll, dass du das machst! An vielen Wegesrändern könnten ein paar Sonnenblumen stehen! Man muss nur den Leuten, die dort mähen Bescheid sagen, sonst war alles umsonst (hat nicht mal bei mir zu Hause geklappt, hätte meinem Mann meine Sonnenblumen etwas deutlicher zeigen soll *_*!!). Dieses Jahr klappt es aber.
    Das mit der Windschutzscheibe ist eine gute Insekten-Schätz-Methode. Da kleben wirklich nicht mehr viele.
    Viele Grüße und gutes Gelingen für Saatbomben und Sonneblumen!! Vielleicht fühlt sich der eine oder andere ja davon inspiriert!

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  4. Christina sagt:

    Hallo zusammen!
    Das mit den Insekten an der Frontscheibe ist mir auch direkt eingefallen. Es sind auch nach längeren Fahrten eigentlich keine mehr darauf.
    Die Spatzen im Garten meiner Eltern gibt es gar nicht mehr. Vor etwa 20 Jahren war es eine große Horde! Ich persönlich habe versucht unseren Garten so zu gestalten, dass sich möglichst viele Tiere wohlfühlen. Dafür habe ich nur einheimische Pflanzen, mit ungefüllten! Blüten neu gepflanzt und darauf geachtet, dass immer etwas nahrhaftes blüht, auch sehr früh und sehr spät noch. Alte Hecken gegen den Widerstand der Nachbarn, die sich einen pflegeleichten Garten wünschen, erhalten (z B. Weißdorn, der gerade von Vögeln als Rückzugsraum geliebt wird). Zwei Wasserstellen errichtet (Stein, über den das Wasser läuft, hier trinken tatsächlich neben Vögeln auch Insekten, und Vogelbad); Laub und Fallobst bleiben möglichst liegen, Verblühtes ebenfalls stehen, als „Höhle“ für Wildbienen; es gibt Stein- und Holzhaufen als Unterschlupf; eine zugegeben kleine Wildwiesenecke gibt es auch, aber ich will die Nachbarn nicht überstrapazieren und der Garten hat auch „nur“ ca. 400m2; und ich füttere ganzjährig Saaten und Insekten und Beeren. Es gibt Nistkästen und Insektenhotels. Viele Vögel haben wir leider trotzdem (noch) nicht (sind erst vor 1Jahr eingezogen). Im Winter zählte ich bei der Nabuzählung (übrigens nächstes Woe wieder: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-gartenvoegel/) ganze 11! Vögel… und nun war es erst so warm und nun nochmal richtig kalt, das war für den Bruterfolg der Vögel bestimmt nicht förderlich.
    Ein spannendes Thema, bei dem man mit wenigen kleinen Dingen m.E. viel erreichen kann.
    Entschuldigt bitte den verschachtelten Text.
    Viele Grüße Christina

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    • turboscholz sagt:

      Klasse, wirklich toll! Danke für dein Engagement. Wir haben vor zwei Jahren auch eine Feldahornhecke gepflanzt. Es ist immer so schön zu sehen, wenn die Meisen dort nach Insekten für ihre Jungen suchen – in der Umgebung sind es überwiegend nur Kirschlorbeer-Hecken. Arrghhh…
      Ein kleiner Bach oder etwas fließendes ist eine gute Idee, das merke ich mir für unseren Mini-Garten auch mal vor. Danke für den Tipp.

      Gefällt 1 Person

      • Christina sagt:

        Grr! Die Kirschlorbeerflut macht mich auch wahnsinnig!

        Gefällt 2 Personen

      • Marlene sagt:

        Ich wundere mich auch, was manche Menschen mit ihren praktisch für alle Lebewesen unbewohnbaren Gärten anstellen. Der Rasen milimeterkurz, die Hecken steril und eckig und in der Mitte eine kleine Skulptur. Nicht mal selbst sitzen manche dort! Aber ich will mich nicht einmischen, denn ich bin froh, wenn sich bei mir keiner einmischt 🙂

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    • Marlene sagt:

      Hallo Christina, danke für die schöne lange Beschreibung. Da hast du ja ganze Arbeit geleistet, ich drück die Daumen, dass bald Vögel einziehen. Das mit dem Verständnis der Nachbarn ist ein heikles Thema, wenn man auf dem Land wohnt (und in der Stadt sicher auch). Von allen Seiten schauen sie über den Zaun, ob man alles auch schön ordentlich pflegt. Nur ordentlich hilft den meisten Tieren nicht besonders viel. Ich habe gestern ein Stieglitz-Paar auf dem Zaun sitzen sehen, sowas freut mich. Bei der Nabu-Winterzählung war bei uns aber auch nicht viel los, unser Futterhaus hat sich auch noch nicht richtig etabliert 🙂 Aber mal sehen, was nächste Woche dabei herauskommt.
      Viele liebe Grüße,
      Marlene

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  5. Daniela sagt:

    Hallo Marlene,
    also dass keine Insekten mehr auf meinem Auto kleben würden, kann ich so nicht bestätigen 😉 Es geht nicht lange her nach dem Autowaschen und die Windschutzscheibe ist schon wieder komplett verschmiert.
    Obwohl unsere Siedlung so stark verbaut ist, haben in einem Baum in der Nähe von unserem Balkon Vögel zu nisten angefangen und machen auch dementsprechend Krach. Ich mag das aber, und hoffe, die Tiere bleiben noch lange in ihrem Versteck.
    Bei Rasen kann ich in den letzten Jahren nur beobachten, dass überall Moos und Löwenzahn wie Unkraut sprießt, sich sonst aber kaum mehr Himmerlschlüsserl, Krokusse oder andere Blumen finden oder zumindest das Gras eine „schöne Wiese“ ergibt….

    Liebe Grüße, Daniela

    Gefällt 1 Person

    • Marlene sagt:

      Hallo Daniela,
      na dann wissen wir jetzt immerhin, dass das mit den Insekten auch was Gutes hat 😉 Himmelschlüssel gibt es offenbar wirklich nicht mehr viele, die stehen sogar unter Naturschutz. Bei uns im Garten habe ich bemerkt, dass nach wirklich lange nicht mähen, ganz neue Blumen auftauchten. Da gabs plötzlich nicht nur Löwenzahn und Gänseblümchen, sondern auch Wiesenschaumkraut, Sauerampfer, Kälberkern und Pflanzen, wo ich den Namen gar nicht weiß. Hat auch was 🙂
      Liebe Grüße!
      Marlene

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  6. SK sagt:

    Der Seltenkommentierer will auch mal wieder seinen Senf dazugeben 😉 Ja, auch mich wecken hier noch genug Piepmätze, die vorm Fenster brüllen. Aber ich befürchte, es sind eher menschenresistente Arten aka Kulturfolger: Spatzen, Kohlmeisen, Amseln, Krähen, Raben, Tauben, … Leider kann ich mich nicht erinnern, wieviele Vogelarten es in meiner Kindheit so gab. Aber es gab auf jeden Fall mehr Insekten. Im Garten meine ich fast ein Dutzend verschiedene Schmetterlinge zu erinnern, auch diese wespenfarbigen Schwebfliegen in Mengen. Heute bin ich froh, mal einen Kohlweisling oder Admiral zu sehen.

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    • Marlene sagt:

      Hallo Seltenkommentierer (das hast du gesagt! Ich freu mich, wenn du bei mir vorbeischaust!)! Das kann ich ganz genauso bestätigen. Gerade an den Insekten wird es sehr deutlich, auch wenn man die oft nicht mal vermisst, aber wenn man mal drüber nachdenkt, fällt es dann doch auf! Viele Grüße und viel Freude noch mit dem Vogelgebrüll vorm Fenster (ich muss dann auch zumachen, ich bin B-Mensch 😉
      Marlene

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